
Schönstatt-Bewegung: Frauen und Mütter
Die Schönstatt-Gemeinschaft ist eine geistliche Bewegung innerhalb der katholischen Kirche. Sie wurde 1914 von Pater Josef Kentenich gegründet; sie ist international.Der Name "Schönstatt" kommt von einem Vorort von Vallendar/Rhein. Pater Kentenich schloß als Seelsorger mit seinen Gymnasiasten einen Bund mit der Gottesmutter: "Nichts ohne dich - nichts ohne uns". Die Liebe zu Maria ist die Grundlage der Bewegung. Wir orientieren uns am Leben der Gottesmutter; sie hat sich in allem nach dem Willen Gottes gerichtet.
Was tun wir?
- Wir setzen uns ein in der eigenen Familie, Verwandtschaft und Bekanntschaft.
- Wir gehen auf Menschen zu, die Hilfe brauchen: Besuche in Altenheimen und Privathäusern
- Wir setzen uns für das ungeborene Leben ein, indem wir vom 1.-9. jedes Monats das Gesätz "den du o Jungfrau geboren hast" beten.
- Wir stricken Babyschuhe für Täuflinge.
- Wir regen den Muttersegen an.
- Wir versuchen, der Gottesmutter zu helfen, Christus wieder neu zu den Menschen zu bringen im pilgernden Gnadenbild.
- Wir gehen auf "Spurensuche", um die Spuren Gottes in unserem Alltag zu entdecken und diese Gotteserfahrungen weiterzugeben.
- Wir tragen die Sendung der Kirche mit in unserer Pfarrgemeinde.
Wallfahrten, Besinnungstage, Schulungen, Vorbereitungstage für Eltern auf die Erstkommunion, Zeltlager, Freizeiten für Mütter mit Kindern, sowie Ferien für Familien. Es sind Tage, in denen das organische (ganzheitliche) Denken und Leben zum Ausdruck kommt.
In unserer Gemeinde treffen sich die Frauen einmal im Monat zum thematischen aber auch offenen Gespräch. Wir beten miteinander und füreinander, singen, plaudern und feiern zusammen: wir sind füreinander da und freuen uns über Gäste.
Das Jahreshtema 2006 lautet: "Schönstatt - zum Glück gibt`s dich".
Kontaktadresse:
Franziska Löffler, Tel. 07131/161296

